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Großvater und die Schmuggler
ab 10 J.
Ganz allein mit dem Großvater den Dreihöhlenberg besteigen, das finden die Enkel toll. Schon einmal hatten sie diese Bergtour begonnen, doch damals hatte sich der Großvater das Bein gebrochen, und sie sind nicht bis zur dritten Höhle ganz oben gekommen. Diesmal werden sie es schaffen! Doch erst entdecken sie ein verlassenes Zelt und eine geheimnisvolle Karte, in die jemand die Höhlen eingezeichnet hat. Was hat das zu bedeuten? Aus der geplanten Bergwanderung wird plötzlich ein gefährliches Abenteuer mit echten Schmugglern, Polizisten, Hubschraubern, Wölfen und einem bärenstarken Bären. Das neue Kinderbuch des Erfolgsautors aus Schweden - eine spannende Abenteuergeschichte.
Zusatztext
"Ich habe Großvater und die Wölfe und das neue Großvater und die Schmuggler gerne gelesen. Das lag nicht nur an den Enkeln, sondern auch an den Hunden, denen Sie da ein Denkmal errichten. Der eigentliche Held in Großvater und die Schmuggler ist Pelle. Tolles Buch. Und ein toller Hund." Denis Scheck im Gespräch mit Per Olov Enquist, Druckfrisch, 03.04.11 "Per Olov Enquists Kinderbücher gehören zu einem für Kinder lebenswichtigen Genre: Ernstfall-Literatur ohne unlautere pädagogische Absichten." Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung 02.03.11"Mit seinem eigenen skurrilen, kauzigen Humor ist Enquist eine spannende Fortsetzung seines Kinderbuchdebüts gelungen. Die Charakterisierungen und Gefühle der Kinder spiegeln sich mit sehr viel Liebe und Sensibilität wider. Auch die Ansichten der Erwachsenen weiß der Autor mit Komik und Ironie in einer klaren, lebendigen Sprache zu beschreiben, so dass sich Klein wie Groß auf Augenhöhe begegnen. Die Abenteuerlust und die unkonventionelle Sichtweise des Großvaters sind köstlich." Bücher, 03.11"Was Großvater, seine Enkel Gabriel, Mona und Marcus und der Schnauzer Pelle da erleben, ist noch aufregender und genauso witzig wie beim letzten Mal." Der Tagesspiegel, 05.03.11"Auch im zweiten Band lässt Enquist all seine Erzählkunst aufleuchten und schreibt mit trockenem Humor nicht nur einen spannenden Kinderkrimi, sondern auch eine liebenswerte Geschichte über eine nicht ganz alltägliche Familie." Birgit Müller-Bardorff, Augsburger Allgemeine, 09.04.11"Großvater und Enkel machen gemeinsam eine Grenzerfahrung, von der Enquist ganz ohne Beschönigung erzählt. Und ohne Angst, dass es wehtun könnte. Am Ende stehen keine Antworten, dafür neue Fragen und der Trost, dass junge Hunde geboren werden - und dass das Erzählen weitergeht, grenzenlos." Christine Lötscher, Tages-Anzeiger, 31.05.11
Kritik
"Ich habe Großvater und die Wölfe und das neue Großvater und die Schmuggler gerne gelesen. Das lag nicht nur an den Enkeln, sondern auch an den Hunden, denen Sie da ein Denkmal errichten. Der eigentliche Held in Großvater und die Schmuggler ist Pelle. Tolles Buch. Und ein toller Hund." Denis Scheck im Gespräch mit Per Olov Enquist, Druckfrisch, 03.04.11 "Per Olov Enquists Kinderbücher gehören zu einem für Kinder lebenswichtigen Genre: Ernstfall-Literatur ohne unlautere pädagogische Absichten." Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung 02.03.11 "Mit seinem eigenen skurrilen, kauzigen Humor ist Enquist eine spannende Fortsetzung seines Kinderbuchdebüts gelungen. Die Charakterisierungen und Gefühle der Kinder spiegeln sich mit sehr viel Liebe und Sensibilität wider. Auch die Ansichten der Erwachsenen weiß der Autor mit Komik und Ironie in einer klaren, lebendigen Sprache zu beschreiben, so dass sich Klein wie Groß auf Augenhöhe begegnen. Die Abenteuerlust und die unkonventionelle Sichtweise des Großvaters sind köstlich." Bücher, 03.11 "Was Großvater, seine Enkel Gabriel, Mona und Marcus und der Schnauzer Pelle da erleben, ist noch aufregender und genauso witzig wie beim letzten Mal." Der Tagesspiegel, 05.03.11 "Auch im zweiten Band lässt Enquist all seine Erzählkunst aufleuchten und schreibt mit trockenem Humor nicht nur einen spannenden Kinderkrimi, sondern auch eine liebenswerte Geschichte über eine nicht ganz alltägliche Familie." Birgit Müller-Bardorff, Augsburger Allgemeine, 09.04.11 "Großvater und Enkel machen gemeinsam eine Grenzerfahrung, von der Enquist ganz ohne Beschönigung erzählt. Und ohne Angst, dass es wehtun könnte. Am Ende stehen keine Antworten, dafür neue Fragen und der Trost, dass junge Hunde geboren werden - und dass das Erzählen weitergeht, grenzenlos." Christine Lötscher, Tages-Anzeiger, 31.05.11