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Unsichtbare Umwelt

Geophysik, Technische Felder, Feldwirkung, Wetterfühligkeit, Baubiologie, Wünschelruteneffekt
Unsichtbare Umwelt

Unsichtbare Umwelt

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Autor(en) König, Herbert L.
ISBN/EAN/Artikelnummer 978-3-89539-713-4
Jahr 2011
Illustrationen 352 S. m. Abb. 30 cm
Einbandart Gebunden
Produktart Buch
Sprache Deutsch
 

Klappentext

Prof. König war Schüler des genialen Wissenschaftlers Schumann. Prof. Schumann war der Namensgeber der Schuhmannfrequenz.
Der Frequenz in dem die Erde ihren Rhythmus hat, der Frequenz die exakt die Frequenz des menschlichen Herzens darstellt. Das Werk des Münchner Prof. "Unsichtbare Umwelt" war ein Standardwerk für tausenden von Studenten. Heutige Erkenntnisse der modernen Physik wären ohne seien Arbeiten nicht möglich geworden. Das gewaltige großformatige Werk das in den 10 Jahren seines Lieferbarkeit zigtausend Mal verkauft wurde erscheint nun in einer Ausgabe die sich jeder Interessierte Leisten kann. Prof. König steht in direkter Tradition von so genialen Geistesgrößen wie: Nikola Tesla und Winfried Otto Schumann. Bei seinen Experimenten zur drahtlosen Energieübertragung ohne Energieverlust erzeugte Tesla damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, dass mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurch dringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt. Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt. Das war der Beginn der Entdeckung der so genannten Schuhmannfrequenz.

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