Verkaufsrang2456inSpannung
TaschenbuchKartoniert, Paperback
256 Seiten
Deutsch
Weyanderschienen am15.10.2011
Verfügbare Formate
TaschenbuchKartoniert, Paperback
EUR8,90
E-BookEPUBOhne KopierschutzeBook
EUR7,49
Ein Plastiksack wird aus der Mosel geborgen: darin ein Mann, qualvoll ertränkt. Was bedeuten die Schlangen bei dem Toten? Kaum ist der Fund in Trier angelandet, beansprucht die Luxemburger Gendarmerie den Fall. Doch eine rätselhafte Mordserie ist längst im Gange. Die höchst grausam ausgeführten Taten scheinen archaischen Mustern zu folgen ...
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Produkt

KlappentextEin Plastiksack wird aus der Mosel geborgen: darin ein Mann, qualvoll ertränkt. Was bedeuten die Schlangen bei dem Toten? Kaum ist der Fund in Trier angelandet, beansprucht die Luxemburger Gendarmerie den Fall. Doch eine rätselhafte Mordserie ist längst im Gange. Die höchst grausam ausgeführten Taten scheinen archaischen Mustern zu folgen ...
Zusatztext"Ein Serienmörder, Tatorte von Saarburg über Trier und Luxemburg bis nach Belgien und ein Kommissar, der sich stark als Teamplayer zeigt ? Mischa Martinis Culpa Mosel ist ein rasanter und bis zur letzten Seite spannender Krimiritt durch die Region Trier mit genau dem richtigen Maß an Lokalkolorit."Trierischer Volksfreund, Michael Schmitz
HinweisKommissar Walde und sein 12. Fall. Zwei Mordopfer wurden vor ihrem Tod auf grausamste Weise gequält. Der Täter hinterließ rätselhafte Signaturen. Besteht ein Zusammenhang zu einem Mord im luxemburgischen Grevenmacher? Immer mehr Indizien deuten auf einen Serienmörder hin, der Walde gefährlich nahe kommt.
Details
ISBN/EAN/Artikel978-3-935281-87-4
ProduktartTaschenbuch
EinbandartKartoniert, Paperback
Verlag
Jahr2011
Erschienen am15.10.2011
Seiten256 Seiten
SpracheDeutsch
Illustrationen13
Artikel-Nr.3243283
Rubriken
KategorieBelletristik
SachgebietSpannung

Inhalt/Kritik

VorwortEr hatte so ausdauernd geduscht, dass nicht nur der Spiegel angelaufen war, sondern der Wasserdampf auch an Schrank, Waschmaschine und Wandfliesen kondensierte. Obwohl er sich dreimal gründlich eingeseift hatte, schrubbte er seine Hände und Unterarme nun wieder und wieder mit der Waschpaste, wobei er wusste, dass es keinen Sinn hatte. Mit dem feinen Sand der Seife hatte er sicher schon die oberste Hautschicht abgerubbelt....mehr
Kritik"Die römischste Stadt Deutschlands wird manchmal auch zur blutigsten ..." Josef Zierden, Eifel-Literatur-Festival "Moselländisch-lässig, gewürzt mit einem Schuss Ironie" SWR

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