Merkzettel
Der Merkzettel ist leer.

Probleme der nominalen Pluralmorphologie in der französischen und spanischen Schriftsprache

Dissertationsschrift
Verkaufsrang35225inSprach- u. Literaturwiss.
HardcoverKartoniert, Paperback
313 Seiten
Deutsch
Die Arbeit befasst sich mit sechs großen Problembereichen der Pluralmarkierung des Französischen und des Spanischen, unter anderem Komposita, Eigennamen, Abkürzungen und Lehnwörtern. Es wird beispielsweise dargelegt, mit welchen Mitteln Entlehnungen wie leitmotiv oder taliban und Eigennamen wie don juan oder Martini in den Plural gesetzt werden und weshalb man in diesen Sprachen Pluralformen wie les/los OVNI neben les/los ovnis findet....mehr
EUR78,95
Versand in 24 Stunden
Abholbereit in 24 Stunden

Produkt

KlappentextDie Arbeit befasst sich mit sechs großen Problembereichen der Pluralmarkierung des Französischen und des Spanischen, unter anderem Komposita, Eigennamen, Abkürzungen und Lehnwörtern. Es wird beispielsweise dargelegt, mit welchen Mitteln Entlehnungen wie leitmotiv oder taliban und Eigennamen wie don juan oder Martini in den Plural gesetzt werden und weshalb man in diesen Sprachen Pluralformen wie les/los OVNI neben les/los ovnis findet. Die Studie setzt sich das Ziel, einerseits sprachspezifische, andererseits sprachübergreifende Aspekte zu verdeutlichen und hier einen Vergleich zwischen dem Französischen und dem Spanischen zu ziehen. Die Problematik steht vielfach im Zusammenhang mit den jeweiligen sprachpolitischen Traditionen der beiden Länder.
Details
ISBN/EAN/Artikel978-3-631-55804-1
ProduktartHardcover
EinbandartKartoniert, Paperback
Jahr2006
Erschienen am01.11.2006
Seiten313 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.12653891

Inhalt/Kritik

InhaltsverzeichnisAus dem Inhalt : Probleme der Pluralmorphologie in der französischen und spanischen Schriftsprache in Grammatiken und Wörterbüchern - Einfache Substantive - Komposita - Eigennamen - Abkürzungen - Lehnwörter - Französische und spanische Sprachpolitik - Sprachspezifische und sprachübergreifende Probleme - Vergleich.

Autor

Die Autorin: Christiane Wirth, geboren 1974, studierte Romanistik und Politik in Bonn und Aix-en-Provence. Nach dem Magisterabschluss folgte 2003-2006 die Promotion. Seit 2004 ist sie als Lektorin für die Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft (HSK) an der Universität Bonn tätig, seit 2005 arbeitet sie zudem als Wörterbuchredakteurin.
Diese Seite nutzt Cookies um Ihnen bestmöglichen Service zu bieten. Wenn Sie weitersurfen, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.
Ich akzeptiere Cookies